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Als pflanzliche Fasern werden entweder
- Haare oder
- Bastfasern (Sklerenchymfasern)
genutzt. Sie bestehen hauptsächlich aus Zellulose,
sowie aus Hemizellulose und Pektin.
Sklerenchymfasern enthalten außerem Lignin. Sie umgeben
im Rindengewebe den Holzteil der Pflanze. Damit dienen sie der Festigung
von Leitbündeln in Blättern und Stengeln. Im Gegensatz zu Haaren liegen
sie nicht als Elementarfasern vor, sondern in Bündeln.
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