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Energie aus Kurzumtriebswald Holz aus Kurzumtriebsflächen kann als alternativer Energieträger zu fossilen Brennstoffen genutzt werden. Bislang war jedoch nicht bekannt, welche ökologischen Entlastungen und finanzielle Belastungen damit verbunden sind. Die Forstliche Versuchsanstalt Baden-Württemberg in Freiburg arbeitet zusammen mit dem Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung der Universität Stuttgart, dem Maschinenring Rottweil GmbH, der Fichtner GmbH & Co. KG in Stuttgart und der Schwörerhaus GmbH in Hohenstein-Oberstetten an einem Forschungsprojekt, das diese Fragen klären soll. Auftraggeber sind das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und die Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe (FNR). Für das Projekt wurde von der Landesforstverwaltung Baden-Württemberg eine sieben Hektar große Pappel-Kurzumtriebsfläche auf der Gemarkung Niedereschbach im Landkreis Villingen-Schwenningen zur Verfügung gestellt. Informationen gibt es bei der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt in Freiburg, Andreas Wilwerding, Wonnhaldestr. 4, 79100 Freiburg, Tel.: 0761 / 4018-243, Fax: 0761 / 4018-333 |